Britische Tageszeitung zahlt Geld für "Spiele machen kriminell-Berichte"

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Computerspieler setzen alles daran, das Klischee loszuwerden, Spiele würden aggressiv machen. Aktionen wie Gaming is not a Crime unterstützen dies - zu Recht.

Gegen diesen Trend steuert nun eine britische Tageszeitung, die der Webseite MCV UK zufolge mehrere Hundert Pfund an Spieler zahlt, die in einem Interview bestätigen, Spiele hätten Sie zu kriminellen Handlungen verführt. "Schreiben Sie uns einige Zeilen, wie Computerspiele Sie zu kriminellen Handlungen gebracht haben. Wenn es etwas ist, das uns interessiert, rufen wir Sie zurück", heißt es in einer Anzeige.

Was halten Sie von dieser Aktion?
(Thomas Wilke)

Quelle: Bericht @ PCGames.de
Chiller
schweinerei sowas, immer schon die gamer szene in den dreck ziehen
lordbuck
Solange es in anderer Presse immer wieder publik gemacht wird, dass das Fake gegen Bezahlung ist, soll mir das WURSCHT sein. Allerdings der Gedanke und Idee überhaupt sind schon komprimentierend gegen SPIELER genug. Hier wird ein Thema negativ ausgeschlachtet, um eigenen Profit zu schlagen auf den Buckel von Spielern, wie du und ich. Wer sich auf soetwas einlässt hat nichts mit dem KODEX der Spieler am Hut.

NIVEAULOS. verwirrt böse