lordbuck
Jetzt habe ich also Vista, doch was nun? Diese Frage stellen sich viele Anwender nach dem Kauf eines neuen PCs. Damit Sie mit dem neuen Betriebssystem auch zurechtkommen, haben wir wichtige Software im Vista-Starterkit zusammengestellt.
Wer nach Jahren von Windows XP auf Vista umsteigt, muss sich zunächst einmal neu orientieren. Denn vieles hat Microsoft im aktuellen Betriebssystem gegenüber dem Vorgänger verändert oder ziemlich gut versteckt.
AdTech Ad
Doch damit nicht genug, an vielen Stellen nervt Vista auch gehörig: Warum beispielsweise blendet Microsoft erst sekundenlang eine Meldung wie Die Zeit zum Kopieren der Datei wird berechnet, anstatt sie einfach zu duplizieren. Noch schlimmer ist es mit dem integrierten Zip-Programm. Wo ein alternatives Tool in Sekundenschnelle fertig ist, benötigt das Microsoft-Pendant mitunter etliche Minuten.
Was Sie für Vista brauchen
Nervig: Das Entpacken mit dem Vista-Tool dauert unnötig lange – denn es geht viel schneller.
Zwar sollen gerade diese Mängel bei Standardoperationen mit dem ersten Service Pack beseitigt werden, wir haben Ihnen aber mit unserem Vista Starter Kit schon jetzt eine attraktive Sammlung mit wertvollen Vollversionen zusammengestellt. Darin finden Sie neben besseren Alternativen auch sinnvolle Ergänzungen, welche im Betriebssystem nach wie vor fehlen.
Schließlich enthält das Software-Paket eine PDF-Datei zum Nachlesen oder Ausdrucken, das die zehn wichtigsten Tipps und Tricks zum Umstieg zusammenfasst. Wenn Sie also im neuen Betriebssystem etwas nicht finden oder Sie nervt, schauen Sie hier nach.
Sicherheit ist und bleibt wichtig
Einen Virenschutz hat Microsoft nach wie vor nicht ins Betriebssystem integriert. Dieser ist aber so wichtig, dass Sie ihn in jedem Fall brauchen. Besitzen Sie keine gültige Lizenz eines Antivirenprogramms, empfehlen wir Ihnen AntiVir PersonalEdition Classic von Avira. Dieses Programm bietet auch in der kostenlosen Fassung so viel Komfort und Schutz, dass Sie sich nach der Installation um nichts mehr zu kümmern brauchen.
Wichtig vor der Installation: Entfernen Sie gegebenenfalls die Probe- oder Demoversion eines anderen Herstellers, wie sie häufig auf neuen Rechnern installiert ist. Das erledigen Sie über Start/Systemsteuerung/Programme und Funktionen. Hier markieren Sie die vorinstallierte Software, zum Beispiel Norton von Symantec, und wählen oben den Eintrag Deinstallieren. Nach dem Deinstallieren starten Ihren Rechner neu.
Die Installation des Avira-Programms verläuft völlig problemlos, wenn Sie die vollständige Programminstallation wählen. Schließen Sie mit Klicks auf Fertig stellen/Ja ab. Um Ihr System komplett auf Schädlinge abzusuchen, klicken Sie rechts unten in der Taskleiste auf das rote Programmsymbol und danach auf System jetzt prüfen.
Zusätzlich empfehlen wir Ihnen die Programme A-squared, die Firewall ZoneAlarm sowie Ad-Aware. A-squared durchsucht Ihren Rechner auf den Befall von Trojanern, Spyware, Adware, Würmern, Keyloggern, Rootkits und anderen schädlichen Programmen.
ZoneAlarm überwacht darüber hinaus den Datenverkehr aus dem und ins Internet, um auf diese Weise Ihr System sauber zu halten. Zwar verfügt auch Vista über eine Firewall, doch ist ZoneAlarm zu empfehlen, wenn Sie keine Internet Sicherheitssuite verwenden. Mit Ad-Aware halten Sie nebenbei lästige Spyware oder Reklameprogramme vom System.
Der Alltag am PC: Office und mehr
Neben der Internetnutzung steht nach wie vor die Büro-Anwendung beim PC-Gebrauch im Vordergrund: also Texte schreiben, mit Tabellen rechnen, PDF-Dokumente lesen und gegebenenfalls selbst erzeugen.
Auf einem neuen PC ist meist die abgespeckte Büro-Software Works 8.5 von Microsoft installiert – allerdings ohne die vollwertige Textverarbeitung Word. Deutlich mehr Funktionen und Komfort als Works bietet das Software-Paket Open Office: Es enthält neben einer vollwertigen Textverarbeitung ein Präsentationsprogramm, eine Tabellenkalkulation, eine Software zum Zeichnen und sogar eine Datenbank. Weil sich die Bedienung im Wesentlichen an Microsoft Office anlehnt, lässt es sich praktisch genauso bedienen – der Umstieg dürfte Ihnen also leicht fallen.
Einzig an die Bezeichnung der neuen Tools wie Writer, Calc oder Impress gilt es, sich zu gewöhnen. Ausführliche Informationen zu Open Office gibt es auf der deutschsprachigen Seite http://de.openoffice.org/about-ooo/about-features.html. Was der Adobe Reader macht, brauchen wir Ihnen nicht zu erklären. Möchten Sie dagegen ein PDF-Dokument erzeugen, empfehlen wir Bullzip. Nachdem Sie das Tool installiert haben, steht es als Drucker auf dem PC zur Verfügung. Um ein PDF zu erzeugen, wählen Sie den Druckbefehl sowie den Eintrag Bullzip PDF Printer. Auf diese Weise erstellt das Tool aus jeder Windows-Anwendung ein PDF-Dokument.
Möchten Sie ausschließlich aus Word PDF-Dateien erzeugen, bietet sich WordToPDF an. Dieses Tool behält auch Internet-Links oder interne Sprungmarken beispielsweise aus einem Inhaltsverzeichnis an die richtige Textstelle bei: Ihr PDF erhält damit wesentlich mehr Funktionen.
Tools, Tools, Tools
Die Mängel beim Vista-eigenen Zip-Programm haben wir erwähnt. Viel schneller arbeitet das schlanke Tool 7-Zip. Zudem beherrscht dieses Programm alle gängigen Pack-Formate, inklusive dem RAR-Format.
Weit besser als der integrierte Windows Explorer ist der FileCommander. Dieser Dateimanager verfügt sinnvollerweise nicht nur über zwei Fenster, um Dateien schneller zu verschieben oder zu kopieren. Das Tool wartet zudem mit jeder Menge Zusatzfunktionen auf.
Mit dem CCleaner entfernen Sie nötigenfalls nutzlose Dateien und räumen auf diese Weise Ihr System auf. Und wenn Sie einmal versehentlich Dateien gelöscht haben, stellt PC Inspector File Recovery sie zuverlässig wieder her - so auch gelöschte Bilder auf der Digitalkamera.
Was Sie für Vista brauchen
Mehrere Dutzend TV-Sender gibt es online allein in Deutschland, weltweit sind es rund 1.000.
Zwar hat Microsoft gerade in den Bereichen Entertainment und Fotos/Musik einiges in Vista verbessert, doch kommen Sie mit den inzwischen schon traditionellen Alternativen trotzdem besser zum Ziel.
Für WinAmp als Klassiker unter den Musik-Playern existieren unzählige Skins und Plug-ins für zusätzliche Funktionen. Alternativ, aber nur mit englischer Oberfläche, ist die Yahoo Music Jukebox beliebt. Pflicht für Streams im Real-Format ist und bleibt der Real Player.
Beim Sehen und Hören von Internet-TV und Radio stellen wir Ihnen mit JLCs Internet TV und dem Online TV Player wiederum zwei Alternativen zur Verfügung. Damit können Sie aus weltweit über 1.000 Radio- und Fernsehsendern im Web Ihre Lieblingsprogramme auswählen.
Möchten Sie Filme im DivX-Format ansehen oder neu kodieren hilft Ihnen DivX für Windows weiter. Um Bilder zu verwalten und zu bearbeiten, eignet sich Picasa von Google. Die Software ist selbst für Anfänger ausgesprochen einfach zu bedienen und in jedem Fall den Programmen, die den meisten Digitalkameras beiliegen, vorzuziehen.
Nun möchten wir Sie noch auf drei Online-Programme aufmerksam machen: den Browser Firefox sowie die Messenger ICQ und der Windows Live Messenger. Ob man zum Surfen vom Internet Explorer umsteigt oder nicht, ist vor allem eines: nämlich Einstellungs- und Geschmackssache. Ähnlich ist es bei den Messengern: Chatten und vieles mehr kann man mit allen, probieren Sie es einfach aus.
Bericht und Quelle:
http://pcgo.magnus.de/artikel/vista-starterkit.html
Software im Überblick:
http://pcgo.magnus.de/QQartikelZ24050Zka...r-heft-dvd.html
Wer nach Jahren von Windows XP auf Vista umsteigt, muss sich zunächst einmal neu orientieren. Denn vieles hat Microsoft im aktuellen Betriebssystem gegenüber dem Vorgänger verändert oder ziemlich gut versteckt.
AdTech Ad
Doch damit nicht genug, an vielen Stellen nervt Vista auch gehörig: Warum beispielsweise blendet Microsoft erst sekundenlang eine Meldung wie Die Zeit zum Kopieren der Datei wird berechnet, anstatt sie einfach zu duplizieren. Noch schlimmer ist es mit dem integrierten Zip-Programm. Wo ein alternatives Tool in Sekundenschnelle fertig ist, benötigt das Microsoft-Pendant mitunter etliche Minuten.
Was Sie für Vista brauchen
Nervig: Das Entpacken mit dem Vista-Tool dauert unnötig lange – denn es geht viel schneller.
Zwar sollen gerade diese Mängel bei Standardoperationen mit dem ersten Service Pack beseitigt werden, wir haben Ihnen aber mit unserem Vista Starter Kit schon jetzt eine attraktive Sammlung mit wertvollen Vollversionen zusammengestellt. Darin finden Sie neben besseren Alternativen auch sinnvolle Ergänzungen, welche im Betriebssystem nach wie vor fehlen.
Schließlich enthält das Software-Paket eine PDF-Datei zum Nachlesen oder Ausdrucken, das die zehn wichtigsten Tipps und Tricks zum Umstieg zusammenfasst. Wenn Sie also im neuen Betriebssystem etwas nicht finden oder Sie nervt, schauen Sie hier nach.
Sicherheit ist und bleibt wichtig
Einen Virenschutz hat Microsoft nach wie vor nicht ins Betriebssystem integriert. Dieser ist aber so wichtig, dass Sie ihn in jedem Fall brauchen. Besitzen Sie keine gültige Lizenz eines Antivirenprogramms, empfehlen wir Ihnen AntiVir PersonalEdition Classic von Avira. Dieses Programm bietet auch in der kostenlosen Fassung so viel Komfort und Schutz, dass Sie sich nach der Installation um nichts mehr zu kümmern brauchen.
Wichtig vor der Installation: Entfernen Sie gegebenenfalls die Probe- oder Demoversion eines anderen Herstellers, wie sie häufig auf neuen Rechnern installiert ist. Das erledigen Sie über Start/Systemsteuerung/Programme und Funktionen. Hier markieren Sie die vorinstallierte Software, zum Beispiel Norton von Symantec, und wählen oben den Eintrag Deinstallieren. Nach dem Deinstallieren starten Ihren Rechner neu.
Die Installation des Avira-Programms verläuft völlig problemlos, wenn Sie die vollständige Programminstallation wählen. Schließen Sie mit Klicks auf Fertig stellen/Ja ab. Um Ihr System komplett auf Schädlinge abzusuchen, klicken Sie rechts unten in der Taskleiste auf das rote Programmsymbol und danach auf System jetzt prüfen.
Zusätzlich empfehlen wir Ihnen die Programme A-squared, die Firewall ZoneAlarm sowie Ad-Aware. A-squared durchsucht Ihren Rechner auf den Befall von Trojanern, Spyware, Adware, Würmern, Keyloggern, Rootkits und anderen schädlichen Programmen.
ZoneAlarm überwacht darüber hinaus den Datenverkehr aus dem und ins Internet, um auf diese Weise Ihr System sauber zu halten. Zwar verfügt auch Vista über eine Firewall, doch ist ZoneAlarm zu empfehlen, wenn Sie keine Internet Sicherheitssuite verwenden. Mit Ad-Aware halten Sie nebenbei lästige Spyware oder Reklameprogramme vom System.
Der Alltag am PC: Office und mehr
Neben der Internetnutzung steht nach wie vor die Büro-Anwendung beim PC-Gebrauch im Vordergrund: also Texte schreiben, mit Tabellen rechnen, PDF-Dokumente lesen und gegebenenfalls selbst erzeugen.
Auf einem neuen PC ist meist die abgespeckte Büro-Software Works 8.5 von Microsoft installiert – allerdings ohne die vollwertige Textverarbeitung Word. Deutlich mehr Funktionen und Komfort als Works bietet das Software-Paket Open Office: Es enthält neben einer vollwertigen Textverarbeitung ein Präsentationsprogramm, eine Tabellenkalkulation, eine Software zum Zeichnen und sogar eine Datenbank. Weil sich die Bedienung im Wesentlichen an Microsoft Office anlehnt, lässt es sich praktisch genauso bedienen – der Umstieg dürfte Ihnen also leicht fallen.
Einzig an die Bezeichnung der neuen Tools wie Writer, Calc oder Impress gilt es, sich zu gewöhnen. Ausführliche Informationen zu Open Office gibt es auf der deutschsprachigen Seite http://de.openoffice.org/about-ooo/about-features.html. Was der Adobe Reader macht, brauchen wir Ihnen nicht zu erklären. Möchten Sie dagegen ein PDF-Dokument erzeugen, empfehlen wir Bullzip. Nachdem Sie das Tool installiert haben, steht es als Drucker auf dem PC zur Verfügung. Um ein PDF zu erzeugen, wählen Sie den Druckbefehl sowie den Eintrag Bullzip PDF Printer. Auf diese Weise erstellt das Tool aus jeder Windows-Anwendung ein PDF-Dokument.
Möchten Sie ausschließlich aus Word PDF-Dateien erzeugen, bietet sich WordToPDF an. Dieses Tool behält auch Internet-Links oder interne Sprungmarken beispielsweise aus einem Inhaltsverzeichnis an die richtige Textstelle bei: Ihr PDF erhält damit wesentlich mehr Funktionen.
Tools, Tools, Tools
Die Mängel beim Vista-eigenen Zip-Programm haben wir erwähnt. Viel schneller arbeitet das schlanke Tool 7-Zip. Zudem beherrscht dieses Programm alle gängigen Pack-Formate, inklusive dem RAR-Format.
Weit besser als der integrierte Windows Explorer ist der FileCommander. Dieser Dateimanager verfügt sinnvollerweise nicht nur über zwei Fenster, um Dateien schneller zu verschieben oder zu kopieren. Das Tool wartet zudem mit jeder Menge Zusatzfunktionen auf.
Mit dem CCleaner entfernen Sie nötigenfalls nutzlose Dateien und räumen auf diese Weise Ihr System auf. Und wenn Sie einmal versehentlich Dateien gelöscht haben, stellt PC Inspector File Recovery sie zuverlässig wieder her - so auch gelöschte Bilder auf der Digitalkamera.
Was Sie für Vista brauchen
Mehrere Dutzend TV-Sender gibt es online allein in Deutschland, weltweit sind es rund 1.000.
Zwar hat Microsoft gerade in den Bereichen Entertainment und Fotos/Musik einiges in Vista verbessert, doch kommen Sie mit den inzwischen schon traditionellen Alternativen trotzdem besser zum Ziel.
Für WinAmp als Klassiker unter den Musik-Playern existieren unzählige Skins und Plug-ins für zusätzliche Funktionen. Alternativ, aber nur mit englischer Oberfläche, ist die Yahoo Music Jukebox beliebt. Pflicht für Streams im Real-Format ist und bleibt der Real Player.
Beim Sehen und Hören von Internet-TV und Radio stellen wir Ihnen mit JLCs Internet TV und dem Online TV Player wiederum zwei Alternativen zur Verfügung. Damit können Sie aus weltweit über 1.000 Radio- und Fernsehsendern im Web Ihre Lieblingsprogramme auswählen.
Möchten Sie Filme im DivX-Format ansehen oder neu kodieren hilft Ihnen DivX für Windows weiter. Um Bilder zu verwalten und zu bearbeiten, eignet sich Picasa von Google. Die Software ist selbst für Anfänger ausgesprochen einfach zu bedienen und in jedem Fall den Programmen, die den meisten Digitalkameras beiliegen, vorzuziehen.
Nun möchten wir Sie noch auf drei Online-Programme aufmerksam machen: den Browser Firefox sowie die Messenger ICQ und der Windows Live Messenger. Ob man zum Surfen vom Internet Explorer umsteigt oder nicht, ist vor allem eines: nämlich Einstellungs- und Geschmackssache. Ähnlich ist es bei den Messengern: Chatten und vieles mehr kann man mit allen, probieren Sie es einfach aus.
Bericht und Quelle:
http://pcgo.magnus.de/artikel/vista-starterkit.html
Software im Überblick:
http://pcgo.magnus.de/QQartikelZ24050Zka...r-heft-dvd.html