Trinity2006
SED steht für Surface-Conduction Electron-Emitter Display
Bei den SED-TV-Displays handelt es sich um neuartige Flachbildschirme für den Heimbereich. SED-Fernseher überzeugen durch eine hohe Bildqualität, verbrauchen dabei jedoch nur ein Drittel der Energie von Plasmabildschirmen und circa 30% weniger Strom als LCD-Displays. Durch die gute Videoleistung eignen sie sich besonders für die Wiedergabe von Filmen und anderen bewegten Bildern.
Surface-Conduction Electron-Emitter Display bedeutet:
Oberflächenleitendes Elektronen-Emitter Display und bezeichnet eine von Canon und Toshiba entwickelte Bildschirmtechnologie aus leitfähigen Elektronen-Emittern.
Ein Nachteil von den herkömmlichen Röhrenmonitoren, ist der enorme Platzbedarf. SED-Fernseher/Displays sollen die Vorzüge der Elektronenstrahlröhre beibehalten, aber gleichzeitig so flach wie LCD- oder Plasmadisplays sein. Um dies zu erreichen darf der Bildschirm nicht mehr durch eine zentrale Elektronenquelle zum Leuchten angeregt werden. Bei SED-Fernseher sollen Millionen winziger Kohlenstoff-Nanoröhrchen durch Anlegen einer Spannung Elektronen emittieren, die eine Phosphorschicht zum Leuchten bringen und so ein Bild erzeugen.
Gibt es bereits SED Fernseher?
Nach ursprünglichen Plänen sollten die neuen Feldemissionsdisplays bereits im Jahr 2005 vom Band laufen. Momentaner Stand der Dinge ist dass Toshiba und Canon 2008 die Massenproduktion von Flachbildschirmen nach dem SED-Standard aufnehmen werden. Toshiba und Canon haben den Starttermin nach Angaben von Analysten bewusst auf das Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 in Beijing gelegt, um dominierenden Herstellern von Flachbild-Schirmen, allen voran dem Konkurrenten Sanyo, Marktanteile streitig zu machen
Bei den SED-TV-Displays handelt es sich um neuartige Flachbildschirme für den Heimbereich. SED-Fernseher überzeugen durch eine hohe Bildqualität, verbrauchen dabei jedoch nur ein Drittel der Energie von Plasmabildschirmen und circa 30% weniger Strom als LCD-Displays. Durch die gute Videoleistung eignen sie sich besonders für die Wiedergabe von Filmen und anderen bewegten Bildern.
Surface-Conduction Electron-Emitter Display bedeutet:
Oberflächenleitendes Elektronen-Emitter Display und bezeichnet eine von Canon und Toshiba entwickelte Bildschirmtechnologie aus leitfähigen Elektronen-Emittern.
Ein Nachteil von den herkömmlichen Röhrenmonitoren, ist der enorme Platzbedarf. SED-Fernseher/Displays sollen die Vorzüge der Elektronenstrahlröhre beibehalten, aber gleichzeitig so flach wie LCD- oder Plasmadisplays sein. Um dies zu erreichen darf der Bildschirm nicht mehr durch eine zentrale Elektronenquelle zum Leuchten angeregt werden. Bei SED-Fernseher sollen Millionen winziger Kohlenstoff-Nanoröhrchen durch Anlegen einer Spannung Elektronen emittieren, die eine Phosphorschicht zum Leuchten bringen und so ein Bild erzeugen.
Gibt es bereits SED Fernseher?
Nach ursprünglichen Plänen sollten die neuen Feldemissionsdisplays bereits im Jahr 2005 vom Band laufen. Momentaner Stand der Dinge ist dass Toshiba und Canon 2008 die Massenproduktion von Flachbildschirmen nach dem SED-Standard aufnehmen werden. Toshiba und Canon haben den Starttermin nach Angaben von Analysten bewusst auf das Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 in Beijing gelegt, um dominierenden Herstellern von Flachbild-Schirmen, allen voran dem Konkurrenten Sanyo, Marktanteile streitig zu machen