lordbuck
Eine DSL-Leitung kann niemals schnell genug sein. Doch leider kommt nicht jeder in den Genuss einer turboschnellen 16-MBit-Verbindung. Unsere Tipps verraten, wie Sie Ihren Zugang dennoch beschleunigen können.
DSL-Nutzer stehen vor einem Dilemma: Die einen ärgern sich darüber, dass ihr 3, 6 oder sogar 16 Mbit/s schneller Zugang keine richtige Auslastung erfährt - auf der anderen Seite ärgert es die Nutzer von T-DSL-Light, dass ihr Anschluss aus technischen Gründen nur wenige hundert kbit/s hergibt. Mit dem richtigen Know-how ist eine Lösung nicht fern.
Als erstes messen Sie, welche Geschwindigkeit Ihr DSL-Anschluss erreicht. Online-Dienste wie Speedreport.de oder WieIstMeineIP.de übertragen dazu einen Test-Download auf Ihren Rechner und stoppen die dafür benötigte Zeit. Ein recht einfaches Verfahren, bei dem verschiedene Faktoren, wie die gegenwärtige Auslastung Ihres Internet-Providers und dessen Anbindung an das Netz, das Messergebnis beeinflussen. Führen Sie während des Tests keine anderen Up- und Downloads durch (E-Mails, Tauschbörsen-Client). Wiederholen Sie die Messungen vor der Optimierung, um sich ein genaueres Bild zu verschaffen.
TCP/IP-Tuning
Zaubern kann kein DSL-Tuning-Tool. Auf Versprechungen wie "200 Prozent mehr Geschwindigkeit" sollten Sie deshalb nicht hereinfallen. Mit dem Tool TCP Optimizer konfigurieren Sie die Einstellungen des Internet-Protokolls TCP/IP auf Ihrem Rechner so, dass der DSL-Zugang optimal ausgenutzt wird. Konkret kümmert sich das Programm vor allem um die TCP/IP-Parameter MTU, RWin und MSS. Die Veränderung des TTL-Wertes hat kaum einen Einfluss auf die Geschwindigkeit. Der MTU-Wert gibt vor, wie groß ein einzelnes per Internet übertragenes Datenpaket maximal sein darf. Der MSS-Wert ist immer um den Wert 40 kleiner als MTU. RWin legt fest, welche Datenmenge Ihr PC aus dem Internet empfängt, bevor er dem Absender eine Empfangsbestätigung zusendet. Der TTL-Parameter gibt vor, über wie viele Zwischenstationen ein Datenpaket im Internet wandert, bevor es entweder beim Empfänger eintrifft oder gelöscht wird.
Mit unseren Tuning-Tipps gehen Sie das Problem von verschiedenen Seiten an. Zunächst helfen wir Ihnen dabei, Ihren Rechner optimal auf Ihre Online-Verbindung einzustellen. Mit Fast-Path und Upload-Upgrades hält auch Ihr Provider Möglichkeiten parat, die die Leistung Ihrer DSL-Verbindung steigern – wir zeigen Ihnen, was das bringt. Außerdem haben wir nützliche Tools zusammengetragen, mit denen Sie Ihrem Browser, Tauschbörsen-Clients und anderen Anwendungen Beine machen. So laden Sie per Download-Manager große Dateien gleich über mehrere Verbindungen herunter und überlisten damit Server, die eigentlich weniger Daten hergeben als Ihre DSL-Leitung transportieren
Bericht, Quelle und Downloads:
http://internet.magnus.de/dsl-wlan/artikel/dsl-tipps.html
DSL-Nutzer stehen vor einem Dilemma: Die einen ärgern sich darüber, dass ihr 3, 6 oder sogar 16 Mbit/s schneller Zugang keine richtige Auslastung erfährt - auf der anderen Seite ärgert es die Nutzer von T-DSL-Light, dass ihr Anschluss aus technischen Gründen nur wenige hundert kbit/s hergibt. Mit dem richtigen Know-how ist eine Lösung nicht fern.
Als erstes messen Sie, welche Geschwindigkeit Ihr DSL-Anschluss erreicht. Online-Dienste wie Speedreport.de oder WieIstMeineIP.de übertragen dazu einen Test-Download auf Ihren Rechner und stoppen die dafür benötigte Zeit. Ein recht einfaches Verfahren, bei dem verschiedene Faktoren, wie die gegenwärtige Auslastung Ihres Internet-Providers und dessen Anbindung an das Netz, das Messergebnis beeinflussen. Führen Sie während des Tests keine anderen Up- und Downloads durch (E-Mails, Tauschbörsen-Client). Wiederholen Sie die Messungen vor der Optimierung, um sich ein genaueres Bild zu verschaffen.
TCP/IP-Tuning
Zaubern kann kein DSL-Tuning-Tool. Auf Versprechungen wie "200 Prozent mehr Geschwindigkeit" sollten Sie deshalb nicht hereinfallen. Mit dem Tool TCP Optimizer konfigurieren Sie die Einstellungen des Internet-Protokolls TCP/IP auf Ihrem Rechner so, dass der DSL-Zugang optimal ausgenutzt wird. Konkret kümmert sich das Programm vor allem um die TCP/IP-Parameter MTU, RWin und MSS. Die Veränderung des TTL-Wertes hat kaum einen Einfluss auf die Geschwindigkeit. Der MTU-Wert gibt vor, wie groß ein einzelnes per Internet übertragenes Datenpaket maximal sein darf. Der MSS-Wert ist immer um den Wert 40 kleiner als MTU. RWin legt fest, welche Datenmenge Ihr PC aus dem Internet empfängt, bevor er dem Absender eine Empfangsbestätigung zusendet. Der TTL-Parameter gibt vor, über wie viele Zwischenstationen ein Datenpaket im Internet wandert, bevor es entweder beim Empfänger eintrifft oder gelöscht wird.
Mit unseren Tuning-Tipps gehen Sie das Problem von verschiedenen Seiten an. Zunächst helfen wir Ihnen dabei, Ihren Rechner optimal auf Ihre Online-Verbindung einzustellen. Mit Fast-Path und Upload-Upgrades hält auch Ihr Provider Möglichkeiten parat, die die Leistung Ihrer DSL-Verbindung steigern – wir zeigen Ihnen, was das bringt. Außerdem haben wir nützliche Tools zusammengetragen, mit denen Sie Ihrem Browser, Tauschbörsen-Clients und anderen Anwendungen Beine machen. So laden Sie per Download-Manager große Dateien gleich über mehrere Verbindungen herunter und überlisten damit Server, die eigentlich weniger Daten hergeben als Ihre DSL-Leitung transportieren
Bericht, Quelle und Downloads:
http://internet.magnus.de/dsl-wlan/artikel/dsl-tipps.html