Rund um die Cebit 2008 in Hannover

lordbuck
Die Cebit 2008 findet vom 04. - 09. März 2008 in Hannover statt.

Dieser Thread dient dazu, alle Produktneuheiten - per posts durch alle Underground Mitglieder - in einem Thread zu vereinen.
Also beteiligt euch mit Beiträgen, Bildern oder auch persönlichen Erfahrungsberichten.


Hompage der Cebit:
http://www.cebit.de/homepage_d

Mit weit mehr als 5.500 Ausstellern aus aller Welt und über 1.000 Konferenzen und Veranstaltungen präsentiert sich die CeBIT 2008 als bedeutendste Messe für die digitale Industrie. Das Kongressprogramm wird unter dem Namen "CeBIT Global Conferences" deutlich ausgebaut. Frankreich ist Partnerland der CeBIT 2008.

Danke schon einmal für die rege Mitarbeit. smile
lordbuck
Im Display-Bereich heißt der Trend 2008 ganz klar "Touchscreen". Nicht nur Notebooks, auch Digitalkameras und MP3-Player lassen sich im er häufiger mit Stift oder Finger bedienen. Auch im Kommen: LED-Backlights bei Notebooks, die vor allem den Akku schonen.

Notebooks wie das Dell Latitude XT oder das Panasonic Toughbook CF-19 waren Vorreiter in Sachen berührungsempfindliche Bildschirme, die sich mit dem Finger bedienen lassen. Nun kommen auch MP3-Player, Handys und Digitalkameras auf den Markt, die immer häufiger Fingerübungen auf dem Display statt auf den Menüknöpfen benötigen.

Das LG Voyager lässt sich per Touchscreen bedienen
Beispielsweise besitzen die beiden Kodak-Kameras V1273 (12 Megapixel) und V1073 (10 Megapixel) ein 3 Zoll großes Touchdisplay. Bei den MP3-Playern lassen sich etwa der MP-540 von Teac, Apples Ipod Touch oder der Vivido von Sharkoon per Tippen auf dem Anzeigeschirm bedienen. Und auch Samsungs HSDPA-Handy Qbowl und das Voyager beziehungsweise das Venus von LG besitzen berührungsempfindliche Displays.

Toshiba Portégé R500: Dank LED-Backlight hält der Akku länger durch
Ein weiteres Thema bei der Display-Technik ist das LED-Backlight für Notebooks. Im Gegensatz zu den bisher verwendeten CCFL-Lampen soll eine Hintergrundbeleuchtung auf LED-Basis natürlichere Farben darstellen, langlebiger sein und den Akku schonen. Außerdem lassen sich viel dünnere Displays fertigen. Toshiba stattet beispielsweise den 12,1-Zoll-Schirm des Portégé R500 mit LED-Backlight aus, Apple das 15-Zoll-Display seines Macbook Pro. LG spendiert dem 13,3-Zoll-Display des P300 eine LED-Hintergrundbeleuchtung.

Quelle:
http://www.pcwelt.de/cebit2008/artikel/146215/
lordbuck
Navigationsgeräte gehörten zu den erfolgreichsten Produkten des letzten Jahres. Dennoch ruhen sich die Hersteller nicht auf ihren Lorbeeren aus: 2008 versprechen sie einige neue Features, die Navis noch nützlicher und interessanter machen.

Tomtom führt die kostenpflichtige HD-Traffic-Funktion ein. Diese nutzt die GSM-Signale von Handys - im konkreten Fall Vodafone-Handys - zum genauen Erfassen der Verkehrslage. Alle drei Minuten holt sich das Navi die aktuellen Verkehrsdaten des gesamten Straßennetzes und kann so die Route optimaler planen, Staus besser vermeiden und Ankunftszeiten genauer angeben. Das erste Gerät, das mit HD Traffic ausgestattet ist, wird das TomTom One XL HD sein. Andere Modelle lassen sich über ein Zubehörteil nachrüsten.

Das AVIC-F500BT von Pioneer ermöglicht es dagegen dem Anwender, seinen Ipod oder sein Bluetooth-Handy über Sprachsteuerung zu bedienen. Es lässt sich an bereits vorhandene Autoradios anschließen und bietet neben der Navifunktion auch die Möglichkeit, Musik von einem USB-Gerät oder einer SD-Karte abzuspielen. Für den Einsatz unterwegs hat das Navi eigene Lautsprecher.

Quelle:
http://www.pcwelt.de/cebit2008/artikel/146216/
lordbuck
Mit dem R700 bringt AMD/ATI vermutlich im ersten Quartal erstmals einen Grafikprozessor mit zwei Kernen. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht.

Der R700 ist nach dem 55nm-Verfahren gefertigt und unterstützt PCI Express 2.0, Direct X 10.1, ATIs Avivo HD Video Engine, Universal Video Decoding (UVD) sowie Crossfire. Konkurrent Nvidia setzt dem Chip den hauseigenen G100 entgegen - auch bekannt als GT200. Zwar arbeitet der Chip voraussichtlich mit nur einem Prozessorkern und unterstützt lediglich DirectX 10. Nvidia positioniert ihn jedoch ganz klar neben AMD/ATIs R700 - er soll auch Gerüchten zufolge etwa zeitgleich erscheinen. Karten mit dem G100 werden die Bezeichnung Geforce 9 tragen, ihr Einführungstermin steht allerdings noch nicht fest.

Die Chipentwicklung hat vor allem Konsequenzen für preisbewusste Spieler. Denn bereits Mittelklassekarten mit der neuen Chipgeneration AMD/ATI R700 beziehungsweise Nvidia G100 werden DirectX-10-Spiele flüssig in Standardauflösungen bis 1280 x 1024 Pixel darstellen können. Ihr Preis könnte sich zwischen 150 und 200 Euro bewegen.

Quelle:
http://www.pcwelt.de/cebit2008/artikel/146212/
lordbuck
Navigieren Sie sich durch das Ausstellungsprogramm der CeBIT 2008

Durch Klicken auf das untenstehende Bild öffnet sich der Navigator. In ihm finden Sie alle Schwerpunktthemen der CeBIT 2008.
Sie wollen nähere Informationen? Öffnen Sie im Navigator das betreffende Thema und er zeigt Ihnen alle dazugehörigen Informationen, Sonderveranstaltungen und Standorte.

Navigation:
http://www.cebit.de/suche/popup/rc.html?sprache=1
lordbuck
Machen Sie sich selbst ein Bild von unserem 30.000-Euro-Traumrechner. Wenn Sie auf der CeBIT 2008 sind, haben Sie dazu durchgehend vom 4. bis zu 9. März 2008 die Gelegenheit - wir verraten wo!

So knapp war es noch nie, aber bis zur CeBIT 2008 wird sie trotzdem fertig: die dritte Generation der PC-WELT Höllenmaschine. Am Wochenende ist die modifizierte Kompressor-Kühlung von Coolit Systems eingetroffen, und heute morgen hat Nvidia endlich die beiden Prototypen-Grafikkarten auf die Reise geschickt - morgen können wir die beiden Doppeldecker-Modelle mit der Bezeichnung Geforce 9800 GX2 dann endlich einbauen.
Im Laufe der Woche liefern wir Ihnen noch die endgültige Ausstattungsliste der Höllenmaschine 3 nach. Das Gewinnspiel, bei dem als erster Preis unser 30.000-Euro-Traumrechner winkt, starten wir übrigens unmittelbar vor der CeBIT - näheres erfahren Sie auf unserer Übersichtsseite www.pcwelt.de/hm3. Nach der CeBIT informieren wir Sie dann auch umfassend mit Artikeln, Videos und Tests über die Höllenmaschine 3.Die Messeauftritte der Höllenmaschine 3Wenn Sie auf der CeBIT sind, nehmen Sie unserem Super-PC doch einfach selbst unter die Lupe: Vom 4. bis 7. März 2008 präsentieren wir Ihnen die Höllenmaschine 3 mehrmals täglich in Live-Demos auf der Showbühne des Messestandes von Thermaltake (Halle 24, Stand C02).Am CeBIT-Wochenende, vom 8. bis 9. März 2008, ist die Höllenmaschine 3 zu Gast auf den Intel Extreme Masters II Finals der ESL (Pavillon P33). Dabei demonstrieren wir Ihnen mehrmals am Tag live auf der Showbühne die Leistungsfähigkeit des Super-PCs. Und wer es nicht zur CeBIT schafft, hat bei der Deutsche Casemod Meisterschaft 2008 eine weitere Gelegenheit, die Höllenmaschine 3 hautnah zu erleben. Der Wettbewerb, für den wir unseren 30.000-Euro-Rechner schon angemeldet haben, findet vom 19. bis 20. April 2008 auf der Hobbytronic in Dortmund statt.

Quelle:
http://www.pcwelt.de/cebit2008/news/148593/
lordbuck
Auch außerhalb der CeBIT-Zeit im März, das ganze Jahr über
Gemacht ist CeBIT-TV wie eine ganz normale regelmäßige Fernsehsendung - auch außerhalb der CeBIT-Zeit im März, das ganze Jahr über.

Das Programm bietet verschiedene Themen, spannende Geschichten aus der Welt der Computer und jede Menge Praxis. Und das alles wird von der Redaktion so aufbereitet, dass jeder etwas mit den Informationen anfangen kann - auch ohne ein Computer-Profi zu sein.

Create, Trade und Use sind die drei Schlagworte für diese Kanäle:

* ein Kanal für die Branche, also Create
* ein Kanal für den Handel, Trade
* und ein Kanal für die Menschen, die aus beruflichen und privaten Gründen ein hohes Interesse an den Entwicklungen dieser Branche haben - die engagierten Anwender: Use


Mit CeBIT-TV will die Deutsche Messe Hannover zeigen, dass Themen aus der Welt der Computer das ganze Jahr für eine große Zahl von Menschen interessant sind - unter der Dachmarke CeBIT, die für die inhaltliche Qualität und Unabhängigkeit bürgt. Und dieses Konzept scheint aufzugehen. So hatte CeBIT TV USE schon wenige Tage nach dem offiziellen Start zur CeBIT 2007 rund 30 000 Abonnementen, die sich für die regelmäßige Sendung angemeldet haben.

Alle drei Channels von CeBIT-TV sind natürlich kostenlos für den Nutzer

Kurzbeschreibung der Channels

Create
Der Channel für die Branche soll einerseits erfolgreiche und spannende Projekte, Konzepte und Ideen aus der Branche darstellen und andererseits Branchenpolitik und Branchen-Know-how on demand verfügbar machen. Insofern werden Interviews und Porträts mit Entscheidern und Machern der Branche eine Rolle spielen, aber auch Informations-Veranstaltungen beispielsweise des Bitkom auf diese Weise mit der Kamera begleitet und verfügbar gemacht.
Fördermaßnahmen, beispielsweise im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung und dergleichen, sollen über diesen Weg ebenfalls eine gezielte Öffentlichkeit finden. Hinweis: CeBIT-TV-Filme über Projekte, die spezielle Zielgruppen betreffen (Telemedizin, Forst- und Waldwirtschaft, Architekten usw.), sollen auch als Stream über Websites oder bei Veranstaltungen für diese Zielgruppen durch deren Organisationen verfügbar gemacht werden können.

Trade
Dieser Channel soll Praxiswissen für den Handel liefern - Unterstützung für mehr Erfolg, Hintergrundinfos zu Aktionen von Herstellern, Basiswissen für Verkauf und Ladenstrategie usw.
Das heißt: Vom Verkaufs-Argumente-Leitfaden für bestimmte Produktgruppen über das Thema Marketing- und Ladenstrategie bis hin zu Infos rund um wirtschaftlich relevante Dinge wie Basel 2 wird man hier Wissenswertes finden.
Es soll also ein echter Praxis-Channel sein, der es Anbietern und Händlern ermöglicht, während des ganzen Jahres über das Medium bewegtes Bild zu kommunizieren. Hinweis: CeBIT-TV-Filme in diesem Bereich können auch von Herstellern über deren Website oder bei Veranstaltungen zur Aus- und Fortbildung des Handels eingesetzt werden.

Use
Dieser Channel soll neben praktischer Hilfe für das digitale Leben auch dafür sorgen, dass man selbst als engagierter Anwender oder Botschafter der Branche einen Wissensvorsprung hat.
Von der Einkaufsberatung, über die Tipps und Tricks zum Einsatz digitaler Techniken bis hin zur Vorstellung von Berufsbildern, und wie dort IT und TK eingesetzt werden, ist alles dabei. Aber auch Themen wie 'Was hat eine Stadt und was haben die Bürger davon, T-City zu werden' finden hier statt.
Oder Geschichten über das 'Leben in der Zukunft' - das heute im Rahmen von Projektstudien (Haus der Zukunft, intelligentes Auto usw.) bereits erforscht wird. Hinweis: CeBIT-TV-Filme aus diesem Bereich können für interessierte Redaktionen für Heft-CDs oder auch für die Websites verfügbar gemacht werden.

Bericht und Quelle:
http://www.cebit.de/43387

Hier geht es zum CEBIT TV:
http://www.cebit.de/tv
lordbuck
Alienware präsentiert auf der CeBIT neue leistungsstarke Spiele-PCs und Notebooks. In puncto Ausstattung und Leistung sind die Geräte laut Hersteller kaum noch zu übertreffen.

Die neuen PCs und Notebooks richten sich vor allem an Spieler. Um Titel wie „Crysis“ oder „Warcraft 3“ nicht nur ruckelfrei, sondern mit allen Extras und in höchster Qualität genießen zu können, benötigt man vor allem eines: Leistung.

So treibt ein Intel-Penryn-Mehrkern-Prozessor das Notebook „Area-51 m15x“ an; wahlweise wird ein Core 2 Duo oder Core 2 Extreme verbaut. Bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine „Geforce 8800M GTX“-Grafikkarte von Nvidia mit 512 Megabyte Speicher sorgen für schnelle und lebensechte Darstellungen auf dem 15,1-Zoll-Breitbildschirm. Optional gibt es diesen auch mit Full-HD-Auflösung (1.920x1.200 Bildpunkte).

Im Desktop-Flaggschiff „Area-51 ALX“ arbeitet ein von Haus aus übertakteter Intel-Prozessor mit 3,33 Gigahertz, der Core 2 Quad Extreme QX6850. Für Grafikpower sorgt eine duale Nvidia „Geforce 8800 GTX SLI“-Grafikkarte mit zwei Grafikprozessoren (GPUs) und zweimal 768 Megabyte Grafikspeicher. Bis zu ein Terabyte großer Festplattenspeicher bietet ausreichend Platz für jeden Zweck. Mit zahlreichen Optionen, beispielsweise einem Blu-ray-Brenner, eignet sich der PC auch hervorragend für Multimedia-Anwendungen.

Diese und weitere High-End-Computer zeigt Alienware in der Intel-Halle (Pavillon P33) und im Rahmen der Sonderschau „digital-living@future building“ in Halle 21. (gh)

Quelle:
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Me...ks_2356735.html
Chiller
UMTS in rund 2.250 Städten und Gemeinden verfügbar

Vodafone zeigt auf der CeBIT 2008 den nächsten Entwicklungsschritt von HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 28,8 MBit/s im Downstream. Im Upstream will Vodafone 2 MBit/s erreichen.

Das von Vodafone gezeigte Testsystem erreicht im Downstream Datenraten von bis zu 28,8 MBit/s und maximal 2 MBit/s im Upstream. Damit will der Mobilfunknetzbetreiber nach eigener Aussage seine "Marktführerschaft bei den mobilen Breitbanddiensten" unterstreichen.

Vodafone verfügt heute über ein recht weit ausgebautes UMTS-Netz in Deutschland. In über 2.250 Städten und Gemeinden im gesamten Bundesgebiet können Vodafone-Kunden heute schon UMTS mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 MBit/s nutzen. Damit erreicht Vodafone rund 80 Prozent der Bevölkerung. Höhere Übertragungsraten - bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde sind heute schon an rund 350 besonders stark frequentierten Orten wie Messen, Flughäfen und Bahnhöfen verfügbar.

Für den schnellen Upload von Dateien mit Datenraten von bis zu 1,45 Megabit pro Sekunde ist HSUPA bereits in der Hälfte der mit UMTS bzw. HSDPA abgedeckten Gebiete verfügbar. Bis Herbst 2008 soll der Rollout abgeschlossen sein.

Wie T-Mobile ergänzt auch Vodafone sein Netz in ländlichen Gebieten zudem durch EDGE, womit Übertragungsraten von bis zu 236,8 KBit/s erreicht werden.

Quelle: http://www.golem.de/0803/58110.html
lordbuck
Große Präsentationen herunterladen, fertige Projekte blitzschnell zum Kunden schicken - die Datenmengen, die schon kleine Unternehmen über das Netz schicken, werden immer größer. Und damit wächst auch die Leistungsanforderung an die Internetverbindung. Auf der CeBIT 2008 wird eine neue, schnelle WWW-Verbindung präsentiert, direkt aus dem All via Satellit und jetzt mit Rückkanal.

Rasend schnell - mit 32-facher ISDN-Geschwindigkeit - sausen die Daten durchs Netz. Kein Wunder, denn Europas größter Satellitenbetreiber ASTRA und die europäische Weltraumbehörde ESA haben mit dem Hamburger Unternehmen StarDSL http://www.cebit.de/erweitertesuche?typ=direct&id=A20059108 einen Internetzugang über Satellit entwickelt - integrierter Rückkanal inklusive. Zum Flatratepreis kann jetzt jeder, unabhängig von der terrestrischen Leitung, mit DSL-Speed durchs World Wide Web surfen. Eine prima Alternative für all jene Gebiete, in denen DSL über Breitbandkabel (noch) nicht verfügbar ist.

Quelle: http://www.cebit.de/51608
pwpwpw
Schon auf der Cebit 2007 konnte man den Protoytpen der Brainmouse ausprobieren. In diesem Jahr gibt Hersteller OCZ bekannt, dass die Massenproduktion und Auslieferung angelaufen ist. Offiziell wird die Brainmouse als Neural Impulse Actuator bezeichnet. Damit sollen sich Spielaktionen wie "Schießen" schneller steuern lassen als mit üblichen Eingabegeräten. Im Idealfall fällt die Reaktionszeit, bis man den Finger bewegt, weg.

Die Brainmouse funktioniert mit allen Spielen, eine besondere Anpassung ist nicht notwendig - nur eine Vorab-Kalibrierung muss durchgeführt werden. Die PC Games Hardware hatte bereits die Möglichkeit, in der Redaktion probezuspielen. Ein entsprechender Bericht wird nachgereicht, sobald die Kollegen wieder von der Cebit zurück sind.

Quelle: Bericht @ PCGames.de
lordbuck
Neben seiner neuen 802.11n-Hardware zeigte Netgear auf der CeBIT 2008 auch einige noch nicht im Vorfeld angekündigte Netzwerkprodukte. Darunter auch ein UMTS-Modem-Router, ein Femtocell-Router für Mini-Handy-Netzwerke, Geräte, die Daten auch für Koaxialkabel senden (MoCA), und ein "Plastic Optical Fiber Ethernet Adapter", der größere Kabellängen als ein Ethernet-Kabel erlaubt.

Das "Mobile Broadband Modem" von Netgear trägt die Modellbezeichnung "MBM621" und integriert bereits ein UMTS-Modem. Eine SIM-Karte vom jeweiligen Mobilfunkbetreiber lässt sich auf der Rückseite einschieben. An der Rückseite findet sich auch eine Ethernet-Schnittstelle, um das Gerät beispielsweise an das Notebook oder auch an das Heimnetz anzuschließen - als Alternative zur DSL-Vernetzung. Allerdings beschränkt sich Netgear bei diesem ersten, mittlerweile in die Produktion gegangenen Modell noch auf HSDPA, das für schnellere Uploads nötige HSUPA wird noch nicht unterstützt. Voraussichtlich wird das Mobile Broadband Modem nicht nur Providern, sondern auch Endkunden direkt angeboten. Einen Endkundenpreis konnte Netgear auf der CeBIT auf Nachfrage jedoch noch nicht nennen.


Wer bei der Heim- oder Bürovernetzung größere Strecken überbrücken muss, als mit Ethernet möglich ist, dem will Netgear in Zukunft den Plastic Optical Fiber Ethernet Adapter "POF101" als Lösung anbieten. Das beiliegende flexible Polymer-Kabel kann selbst gekürzt werden und die Übertragung zwischen den beiden Adaptern erfolgt mit 100 MBit/s. Nur geknickt werden dürfen die Kabel nicht, da sie sonst brechen. Ab wann es mit der Auslieferung losgeht und wie viel für ein Adapterpärchen gezahlt werden muss, war ebenfalls noch nicht in Erfahrung zu bringen. Die Telekom bot ihren T-Home-Kunden bereits ein ähnliches Produkt, nahm es aber wieder aus dem Angebot - Netgear zufolge steigt die Nachfrage nach dieser Art der Ethernet-Verlängerung gerade erst an, zuvor sei das Interesse der Kunden eher gering gewesen.

Ebenfalls gezeigt wurden MoCA-kompatible Produkte, die eine Vernetzung über bestehende Koaxialkabel ermöglicht. Das Kürzel MoCA steht für die Multimedia over Coax Alliance. Mit deren Vernetzungstechnik können etwa schon für Satellitenfernsehen gelegte Koaxialkabel einfach für die Heimvernetzung mitgenutzt werden - die Übertragungsgeschwindigkeit liegt auch hier bei 100 MBit/s (MoCA 1.1). Auf der CeBIT 2008 ist beispielsweise der WLAN-MoCA-Router WNMR834 zu sehen, der neben WLAN, DSL-Modem und Ethernet-Switch auch zwei Koaxialkabel-Anschlüsse bietet. Auf die andere Seite der Koaxialkabel lässt sich dann etwa eine Ethernet-to-Coax-Bridge wie Netgears "MOE1001" hängen - sie schleift das Koaxialkabel durch und verfügt über eine Ethernet-Schnittstelle. Ab wann Netgear seine MoCA-Produkte ausliefert, bleibt abzuwarten.

Netgear plant u.a. auch, einen DSL-Router mit Femtocell-Voice-Gateway unter der Modellbezeichnung "DV834GH" auf den Markt zu bringen - nicht direkt, sondern über Mobilfunkanbieter. Mit Femtocell-Technik lassen sich kleine Handy-Mobilfunk-Netze für Bereiche aufbauen, in denen reguläre Handy-Masten nicht in Empfangsreichweite sind - etwa in manchen Gebäuden. Dann können Handy-Telefonate über ein solches Gateway über IP-Netzwerke zur Vermittlungsstelle des Mobilfunkanbieters weitergeleitet werden, über den das Femtocell-Gateway bezogen wurde.

Quelle: http://news.magnus.de/hardware/artikel/n...axialkabel.html
lordbuck
Musik im Netzwerk streamen und Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 MBit pro Sekunde übertragen - die FritzBox WLAN 3270 von AVM bietet das und vieles mehr.

Der Hersteller von Kommunikations-Hardware AVM hat auf der CeBIT die FritzBox WLAN 3270 vorgestellt. Der Clou: Der integrierte Streaming-Client überträgt Musik sogar bei abgeschaltetem PC innerhalb des Netzwerks. Um Medien-Dateien zu streamen, muss der Nutzer beispielsweise eine externe Festplatte mit den zu übertragenden Inhalten an den USB-2.0-Port anschließen.

Schneller und sicherer:
Der WLAN-N-Router übermittelt Daten mit einer schnellen Bruttorate von bis zu 300 MBit pro Sekunde - notwendig, um HD-Inhalte und Fernsehbilder störungsfrei zu streamen. Die voreingestellte WPA2-Verschlüsselung sowie die eingebaute Firewall sichern das Netzwerk vor Zugriffen aus dem Internet. Die VPN-Verbindung (Virtual Private Network) ermöglicht es Nutzern aus der Ferne Daten verschlüsselt mit dem Netzwerk auszutauschen; praktisch für Außendienstmitarbeiter.Unterhaltung, Informationen und VoIP:
Die Fritz-Mini-Funktion empfängt kabellos Internet-Radio sowie Podcasts und Musik-Dateien von der Festplatte. Dabei kann der Anwender dem Sound wahlweise über Kopfhörer oder die Stereoanlage lauschen. Desweiteren hält das Gerät den Nutzer auf dem aktuellsten Stand, indem es ihn über eingegangene Mails und Nachrichten via individuell zusammengestellte RSS-Feeds informiert. Gespräche per HD-Telefonie sorgen für eine verbesserte Klangqualität.Die Fritz-Box-WLAN 3270 wird voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals für knapp 170 Euro erhältlich sein.

Quelle: http://www.pcwelt.de/cebit2008/news/150015/
lordbuck
"Die CeBIT macht wieder Spaß", sagt Ernst Raue und strahlt über beide Backen. Der Vorstand der Messe AG präsentiert am heutigen Sonntagmorgen das erste Fazit der diesjährigen Computermesse, die mit neuer Ausrichtung, Struktur und neuem Terminplan im Jahr 2008 unter besonderer Beobachtung stand. Trotz der Verkürzung der Messe um einen Tag habe man die Besucherzahlen um 3 Prozent auf 495.000 steigern können. Im vergangenen Jahr hatte die Messe 480.000 Besucher gezählt; seit dem Tiefpunkt 2006 scheint sich der Trend nun wieder nach oben zu bewegen. Der wichtige Anteil der Fachbesucher liegt nach Messeangaben bei etwa 80 Prozent und damit auf Vorjahresniveau. Trotz des neuen Konzepts war die Zahl der Aussteller um etwa fünf Prozent auf 5800 gesunken, die Ausstellungsfläche um mehr als zehn Prozent auf rund 240.000 Quadratmeter zurückgegangen.



Aber über Zahlen will Raue auch am heutigen Sonntagmorgen nicht viel reden. Lieber stellt der Messe-Vorstand die wieder wachsende Qualität der immer noch größten IT-Messe heraus. Nach Jahren des Besucherschwunds hatte sich die CeBIT für dieses Jahr ein neues Gesicht verpasst, um die Bedürfnisse der Branche besser bedienen zu können. Das, meint Raue, ist ihr auch gelungen. "Die CeBIT war ein voller Erfolg", unterstreicht der Messe-Manager. "Das Konzept ist voll aufgegangen." Aussteller wie Besucher seien von der Neuordnung begeistert gewesen. Dem schließt sich auch Bitkom-Chef August-Wilhelm Scheer an. Die Messe habe "ihre Feuertaufe bestanden" und die Skeptiker "eines Besseren belehrt". In der positiven Entwicklung sieht Scheer auch ein Signal für mögliches weiteres Wachstumspotenzial der Branche.

Nach der "tollen Eröffnung" mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy sowie Microsoft-Chef Steve Ballmer seien die Erwartungen hoch gewesen, erzählt Raue. Die Messe habe diese nicht enttäuscht. "Die CeBIT ist fulminant gestartet und hat die Spannung gehalten", sekundiert der Bitkom-Chef. Mit dem umrahmenden Kongressprogramm sei die CeBIT ein hochkarätiges Forum, das zum "Davos der ITK-Branche" avanciert sei. Scheers Vize und Microsoft-Deutschlandchef Achim Berg forderte, dieser Bereich Kongresse und Tagungen solle weiter ausgebaut werden. Dazu müsse die Messegesellschaft aber in den Ausbau der Tagungsbereiche auf dem Messegelände investieren.

"Sehr, sehr, sehr zufrieden" mit dem Verlauf Messe war auch Claude Courivaud. Der Handelsattaché der französischen Botschaft zog Bilanz für das Partnerland Frankreich. Sein Eindruck von der CeBIT: "Jung, dynamisch, innovativ". Die IT-Branche seines Landes habe sich auf einer internationalen Plattform präsentieren können und gute Kontakte zu deutschen und internationalen Unternehmen geknüpft. "Die CeBIT ist der weltweit wichtigste Kulminationspunkt der digitalen Welt", ergänzt Messe-Vorstandschef Sepp Heckmann, der sich nach 27 Jahren Messe, in denen er die Geburt der CeBIT sowie einiges Auf und Ab miterlebte, heute verabschiedet.

Trotz einiger Zweifel und Kritik sieht die Messe AG auch das diesjährige Schwerpunktthema "Green IT" als vollen Erfolg. Die Messe habe das Thema weltweit auf die Agenda gesetzt, bilanziert Raue. Die CeBIT habe eine Plattform für diese "zentrale gesellschaftliche Herausforderung" geschaffen. Ein grünes Feigenblatt oder gar eine Eintagsfliege soll das aber nicht gewesen sein, wie ein Messesprecher nachdrücklich erklärt. Auch im nächsten Jahr dürfte das Thema wieder auf der CeBIT-Agenda stehen. Nach der Initialzündung in diesem Jahr erwartet die Messe, dass "Green IT" im Messejahr 2009 konkretere Formen annimmt. Ob allerdings wieder als Schwerpunktthema, ist fraglich. Was 2009 kommen wird, ist die "virtuelle CeBIT". Heckmann kündigte eine "ganzjährige Abbildung dessen, was die CeBIT kann" im Internet an. Die CeBIT findet im kommenden Jahr vom 3. bis zum 8. März 2009 statt.

Hoffnung macht der Branche auch der vielfach präsente Nachwuchs, den nicht nur der Bitkom so schmerzlich vermisst. Scheer freute sich über wachsendes Interesse junger Studenten und Berufsanfänger. Vor allem Frauen waren 2008 ein Thema auf der Messe, und diesmal nicht nur als nett lächelndes Standpersonal. Ihre Nachwuchsprobleme will die Branche auch damit lösen, junge Frauen möglichst früh für IT zu begeistern. Am Samstag war Weltfrauentag, und "das war auch auf der CeBIT nicht zu übersehen", wie Raue stolz bemerkte. Der Samstag war mit rund 140.000 Besuchern nach Messeangaben der zweitstärkste Besuchertag der gesamten CeBIT-Geschichte, nur übertroffen von einem Tag im Boom-Jahr 2001. Über 10.000 Frauen hatten sich vorab registriert und kamen auf die Messe, was den Frauenanteil am Samstag auf die Rekordmarke von 25 Prozent hievte. Sonst liegt der bei weniger als zehn Prozent. Da ist noch viel Luft nach oben. (vbr/c't)

Bericht und Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/104779
lordbuck
Erfolgreicher Neustart: Das Konzept der CeBIT ist voll aufgegangen
Die 5.845 Aussteller aus 77 Ländern verlassen das Messegelände in Hannover nach eigenen Angaben mit prall gefüllten Auftragsbüchern. Obwohl die CeBIT 2008 einen Tag kürzer war, stieg die Zahl der Besucher um drei Prozent auf 495.000.

Jeder fünfte Besucher - mehr als 100.000 - kam aus dem Ausland zur CeBIT. Erfreulich dabei ist vor allem der Anstieg des Interesses aus Amerika.

Zum Abschluss des Berichts würde ich mich auf persönliche Impressionen eurer Messebesuche noch freuen. Also einen kurzen Eindruck, vielleicht mit ein paar Bilderchen Augenzwinkern
lordbuck
Die weltgrößte IT-Messe dauerte in diesem Jahr nur sechs Tage. Falls Sie es aus Zeitgründen nicht geschafft haben, nach Hannover zu fahren, haben wir etwas für Sie: Hier sind die Highlights der Redaktion.

Vom neuen Eee PC über Handys mit DVB-T bis hin zum ersten 45-Nm-Prozessor - es ist für jeden etwas dabei.

Die zehn Highlights der CeBIT 2008:
http://www.chip.de/bildergalerie/Die-zeh...e_31143901.html