lordbuck
Elektro-Handelsketten und Supermärkte bieten fast im Wochentakt neue PC-Schnäppchen an. Die "Supercomputer" können vieles. Doch oft benötigen die Käufer die darin verbauten High-Tech-Grafikkarten, Riesen-Festplatten oder Quad-Core-Prozessoren nicht. Wer genau weiß, was er will und dazu etwas technisches Geschick mitbringt, kann sich seinen PC auch selbst zusammenbauen.Laut Christoph Niklas, Betreiber der Website "computer-tutorial.de", liegt der Vorteil des Eigenbaus darin, dass der Besitzer die Kontrolle über die verbauten Komponenten hat. Er könne den PC nach eigenen Anforderungen gestalten. "Bei Elektro-Discountern ist es oft so, dass sie von den Geräteherstellern Spezialanfertigungen bekommen, denen Aufrüstungsoptionen fehlen."
Das Tüfteln hat für viele PC-Nutzer seinen Reiz. Es ist wieder in Mode gekommen, an seinem Computer herumzubasteln. Beim ersten Eigenbau sollte man sich aber helfen lassen. Laufwerke einbauen, das kann fast jeder. Der Einbau einer Hauptplatine erfordert dagegen mehr Kenntnis und technisches Geschick.Vor dem PC-Bau stellt sich die Frage nach den benötigten Einzelteilen. Manche Händler wie der bei PC-Schraubern bekannte Elektro-Versandhandel Alternate in Linden (Hessen) bieten Hilfe: Auf der Seite von Alternate findet sich ein kostenloser Konfigurator, der den Nutzer nach allen Komponenten eines Computers fragt. "Man kann nichts vergessen", sagt Alternate-Sprecher Björn Bartsch.
Christoph Niklas zählt die wichtigsten "Innereien" des PCs auf: "Prinzipiell braucht man ein Gehäuse samt Netzteil, eine Hauptplatine, einen Prozessor mit Lüfter, einen Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte - falls diese nicht auf der Hauptplatine integriert ist -, eine Festplatte und ein optisches Laufwerk."Die Leistung eines PCs hängt vor allem vom Prozessor ab. Der Preisunterschied ist enorm: Knapp 1000 Euro kosten Spitzenprodukte. "Die günstigste CPU mit 2000 Megahertz gibt es schon für 24 Euro", sagt Bartsch. Damit laufen ein Linux-Betriebssystem sowie Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramme. Windows Vista bräuchte aber einen größeren Prozessor - eine Taktfrequenz von 3200 Megahertz sollte es schon sein.Bei Hauptplatinen gibt es ebenfalls große Preisunterschiede.
Für einen einfachen Computer reicht ein günstiges Modell für rund 35 Euro mit integriertem Grafik- und Soundchip. Spitzenprodukte kosten dagegen mehr als 200 Euro. Der Prozessor muss auf den zugehörigen Anschluss der Hauptplatine, auch "Sockel" genannt, passen. Im Handbuch der Hauptplatine, aber auch auf den Internetseiten der Hersteller findet der Bastler Angaben zu kompatiblen Bauteilen.Auch der Arbeitsspeicher ist wichtig, wobei hier vor allem die Qualität zählt, sagen Computer-Experten. No-Name-Produkte passten mitunter nicht zur Hauptplatine oder dem Prozessor. Einen günstigen 2-Gigabyte-Arbeitsspeicher gibt es bereits für 40 Euro. Festplatten liegen in einer ähnlichen Preisklasse: 80 Gigabyte kosten zwischen 35 und 40 Euro, 250 Gigabyte gibt es ab 54 Euro.
Link- Computer Tutorial:
http://www.computer-tutorial.de/
Bericht und Quelle:
http://www.pcwelt.de/start/computer/pc/news/148566/
Kauft Ihr fertige PC´s oder basetelt ihr lieber selber gerne an den Komponenten herum? Ich, für meinen Teil, baue mir grundsätzlich meinen PC´s selber.
Da weiß ich was ich habe.
Das Tüfteln hat für viele PC-Nutzer seinen Reiz. Es ist wieder in Mode gekommen, an seinem Computer herumzubasteln. Beim ersten Eigenbau sollte man sich aber helfen lassen. Laufwerke einbauen, das kann fast jeder. Der Einbau einer Hauptplatine erfordert dagegen mehr Kenntnis und technisches Geschick.Vor dem PC-Bau stellt sich die Frage nach den benötigten Einzelteilen. Manche Händler wie der bei PC-Schraubern bekannte Elektro-Versandhandel Alternate in Linden (Hessen) bieten Hilfe: Auf der Seite von Alternate findet sich ein kostenloser Konfigurator, der den Nutzer nach allen Komponenten eines Computers fragt. "Man kann nichts vergessen", sagt Alternate-Sprecher Björn Bartsch.
Christoph Niklas zählt die wichtigsten "Innereien" des PCs auf: "Prinzipiell braucht man ein Gehäuse samt Netzteil, eine Hauptplatine, einen Prozessor mit Lüfter, einen Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte - falls diese nicht auf der Hauptplatine integriert ist -, eine Festplatte und ein optisches Laufwerk."Die Leistung eines PCs hängt vor allem vom Prozessor ab. Der Preisunterschied ist enorm: Knapp 1000 Euro kosten Spitzenprodukte. "Die günstigste CPU mit 2000 Megahertz gibt es schon für 24 Euro", sagt Bartsch. Damit laufen ein Linux-Betriebssystem sowie Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramme. Windows Vista bräuchte aber einen größeren Prozessor - eine Taktfrequenz von 3200 Megahertz sollte es schon sein.Bei Hauptplatinen gibt es ebenfalls große Preisunterschiede.
Für einen einfachen Computer reicht ein günstiges Modell für rund 35 Euro mit integriertem Grafik- und Soundchip. Spitzenprodukte kosten dagegen mehr als 200 Euro. Der Prozessor muss auf den zugehörigen Anschluss der Hauptplatine, auch "Sockel" genannt, passen. Im Handbuch der Hauptplatine, aber auch auf den Internetseiten der Hersteller findet der Bastler Angaben zu kompatiblen Bauteilen.Auch der Arbeitsspeicher ist wichtig, wobei hier vor allem die Qualität zählt, sagen Computer-Experten. No-Name-Produkte passten mitunter nicht zur Hauptplatine oder dem Prozessor. Einen günstigen 2-Gigabyte-Arbeitsspeicher gibt es bereits für 40 Euro. Festplatten liegen in einer ähnlichen Preisklasse: 80 Gigabyte kosten zwischen 35 und 40 Euro, 250 Gigabyte gibt es ab 54 Euro.
Link- Computer Tutorial:
http://www.computer-tutorial.de/
Bericht und Quelle:
http://www.pcwelt.de/start/computer/pc/news/148566/
Kauft Ihr fertige PC´s oder basetelt ihr lieber selber gerne an den Komponenten herum? Ich, für meinen Teil, baue mir grundsätzlich meinen PC´s selber.
Da weiß ich was ich habe.